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Boxworkshop im Ju-Jutsu


1. Box-Workshop 2018 in der Ju-Jutsu Abteilung mit BoxtrainerMichael Csoka vom Boxclub Herdorf 1985 e.V.

Am Dienstag besuchte uns der Boxtrainer Michael Csoka vom Boxclub Herdorf. Ein knackiges Aufwärmtraining war der Auftakt des Workshops. Anschließend begann das Technik Training. Dieses bestand aus Koordination von Schritt und Schlagtechniken. Als schönen Abschluss gab es dann noch ein kleines Sparring wo jeder die gelernten Techniken in einem lockeren Kampf ausprobieren konnte.

 

Gürtelprüfungen im Ju Jutsu

 

Höchste Punktzahl für Etienne Schmidt

 

Am 15.12.2017 führte die Ju-Jutsu Abteilung des TuS Wallmerod eine Prüfung mit insgesamt -17- Teilnehmern durch.

Im Anschluss an die Sommerferien begann die spezielle Prüfungsvorbereitung. In diesem Jahr lag dieser Part hauptsächlich in den Händen von Abteilungsleiter Klaus Schmidt und den Trainern Djafar Sadjadi und Julian Kremer. Die im Training gelegten Grundlagen galt es nun für jeden einzelnen Teilnehmer individuell anzupassen, um die Herausforderung der Prüfung zu meistern. Zur Prüfungsvorbereitung wurden pro Woche insgesamt drei Trainingseinheiten angeboten.

Der stellvertretende Abteilungsleiter Martin Krämer hatte die Aufgabe des Prüfers in diesem Jahr. Bei der Prüfung zum Gelben Gürtel müssen die Teilnehmer die Grundtechniken aus dem Ju-Jutsu zeigen. Dies sind Haltetechniken in der Bodenlage, Fallschule, Faust- und Fußtechniken, sowie Hebel und Würfe. Zum Erreichen des Orangen Gürtel ist als Zugabe die Befreiung aus den Haltetechniken in Bodenlage und die Freie Selbstverteidigung gegen Griffattacken gefordert. Noch schwieriger ist es für die Anwärter zum Grünen Gürtel. Sie müssen zusätzlich zu den genannten Grundtechniken noch die Abwehr gegen Angriffe mit einem Stock demonstrieren. Die Freie Selbstverteidigung erfordert hier die Abwehr von Umklammerungsangriffen. Die anspruchsvollste Aufgabe in diesem Jahr hatte Etienne Schmidt mit den Inhalten der Prüfung zum Grün-Blauen Gürtel. Etienne musste neben allen genannten Techniken noch die Verteidigung mit Hilfe eines Stocks gegen fünf verschiedenen Kontaktangriffe (umklammern/festhalten) demonstrieren und bei der Freien Selbstverteidigung Angriffe von Schlägen und Tritten wirkungsvoll abwehren. 

 

Dass sich die intensive Vorbereitung gelohnt hatte, zeigte sich, nachdem Martin Krämer die Punkte aus den einzelnen Prüfungsfächern addiert hatte. Alle Teilnehmer hatten ihre Prüfung bestanden. Es gab viel Lob vom Prüfer und es gab in diesem Jahr mehrere Prüflinge mit sehr guten Leistungen.

 

Etienne Schmidt erreichte die allerhöchste Punktzahl des Tages. Dicht dahinter lagen Mario Kremer und Dilara Catalkaya bei den Grün-Gurten. Sandra Ruß führte die Spitze der Orange-Gurte an und bei den Gelb-Gurten war Leoni Heise die Beste.

 

 

Ab sofort tragen die Teilnehmer folgende neuen Gürtelfarben:

Grün-Blauer Gürtel: Etienne Schmidt

 

Grüner Gürtel: Mario Kremer, Dilara Catalkaya, Lars Gläßer, Michael Stahl, Johannes Schmidt, Carsten Gerz, Leon Sturm.

 

Oranger Gürtel: Sandra Ruß, Carl Rinkart, Konstantin Kuch, Lukas Eulgem, Laurenz Kretz und Louisa Sturm.  

 

Gelber Gürtel: Leoni Heise, Lina Eckel und Mara Ebenig.

 

 

Foto1

Prüflinge mit Prüfer Martin Krämer und den Trainern Djafar und Julian.

Ju-Jutsu_Prüfung_TuSWallmerod15122017

 

Nikolaus Crosslauf des TuS Wallmerod

WALLMEROD

AUS VEREINEN UND VERBÄNDEN

 

TuS 1894 e.V. Wallmerod

 

Nikolaus Crosslauf des TuS Wallmerod

Am Samstag, dem 09.12.2017 führte die Leichtathletikabteilung des TuS ihren Nikolaus Crosslauf rund um den Sportplatz in Wallmerod durch. Zugleich war dies der dritte Wertungslauf im zweiten Westerwälder Cross-Cup.

Bei hochwinterlichen Verhältnissen waren die Bedingungen diesmal überaus hart für die Teilnehmer, die mit hohem Schnee, gefrorenem und rutschigem Untergrund sowie einem eisigen Wind fertig werden mussten. Echte Crossläufer lassen sich jedoch von so etwas nicht abhalten und so wagten sich etwa 60 Läuferinnen und Läufer auf die unterschiedlich langen Strecken von 465 Metern bis 7900 Metern. Diese waren allesamt als anspruchsvolle Rundkurse mit kleinen Hindernissen und mehrmals wiederkehrenden Steigungen rund um den Sportplatz angelegt.

Los ging es pünktlich um 14.00 Uhr, als Angela Wolf, die 1.Vorsitzende des TuS Wallmerod, das Startkommando für die Kinder der U8 gab. Wie gewohnt ging der Läufernachwuchs von Beginn an hohes Tempo auf der 465m langen Strecke, so dass bereits nach 1:50 min. der Erste, Luam Willig (LF 87 Villmar), die Ziellinie überquerte dicht gefolgt vom schnellsten Mädchen, Ida Wendland (Sc Dreikirchen), in 1:54 min. Für den TuS am Start war Mascha Rüb, die als Gesamtsechste und Siegerin der W6 in 2:07 min. ins Ziel kam. Damit konnte Mascha alle drei Wertungsläufe des Westerwälder Cross Cup für sich entscheiden.

Gleich im Anschluss waren die Läufer der U10 und U12 an der Reihe. Sie mussten erstmals an diesem Tag auch das Außengelände auf der 1140m langen Strecke bewältigen. Gesamtsieger wurden Leo Wendland (SC Dreikirchen) in 4:46 min. und Leonie Reichel (RSG Montabaur) in 4:49 Minuten. Kolja Rüb (M9) errang in der Altersklasse U10 für den TuS den zweiten Platz in 5:12 Minuten in einem anstrengenden Rennen.

Es folgte der Lauf der U14, der ohne TuS Beteiligung stattfand. Hier siegten Elias Rieck (LAZ Puma) in 7:07 min. und Sina Spornhauer (LCM) in 7:59 min.

Beim anschließenden 3844m Lauf war Norbert Wüst (M65) für unseren Verein gleich zweimal erfolgreich. Er gewann in einer Zeit von 22:26 min. seine Altersklassenwertung und zugleich den Westerwald Cross-Cup. Die Gesamtsieger in diesem Rennen hießen Benjamin Gros (Running Team Bad Ems) in 14:39 min. und Silja Bäcker (Münz Lauftreff) in 18:09 min.

Unter Flutlicht ging schließlich der letzte Lauf des Tages ohne Wallmeroder Beteiligung zu Ende. Auf der 7900m Distanz setzte sich als Gesamtsieger wie schon im Rennen zuvor Benjamin Gros in 31:55 min. durch. Er gewann ebenfalls souverän den Westerwälder Cross-Cup.

Die TuS Verantwortlichen hätten sich eine höhere Teilnehmerzahl für den Crosslauf gewünscht, die Wetterverhältnisse haben dies leider verhindert. Aus läuferischer Sicht bleibt festzuhalten, dass der Crosslauf aufgrund der außergewöhnlichen, winterlichen Bedingungen und dem anspruchsvollen Streckenprofil etwas Besonderes war – ein „echter“ Crosslauf eben!